Fixit 211

Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz
  • Maschinengängig für eine wirtschaftliche Sanierung
  • Sichere Anwendung durch Haftzusatz
  • Als Untergrund für mehrere Grundputze anwendbar
Verpackungsartkg/SackSack/Pal.Verbr./Erg.
Sack 25 kg/Sack 40 Sack/Pal. 4 kg/m²
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Technische Dokumente

TM Fixit 211 Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz de

Technisches Merkblatt (TM)

DOP Fixit 211 Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz de

Leistungserklärung (DOP)

SDB Fixit 211 Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz de

Sicherheitsdatenblatt (SDB)

Eco-Bau-Zertifizierung Fixit 211 Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz de

Zertifikat/Prüfsiegel

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Weitere Produktempfehlungen

Produktvorteile

  • Maschinengängig für eine wirtschaftliche Sanierung
  • Sichere Anwendung durch Haftzusatz
  • Als Untergrund für mehrere Grundputze anwendbar
  • ECO-zertifiziert
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Produktbeschreibung

Der Zementmörtelanwurf mit Haftzusatz ist Bestandteil des Sanierputzsystems von Fixit. Er verbessert die Haftung der nachfolgenden Putzschicht.

Der Fixit 211 dient als Untergrund für verschiedene Grundputze. Sein Einsatz erfolgt sehr wirtschaftlich, da er maschinengängig ist.

Zusammensetzung

  • Bindemittel: Zement
  • Zuschlagstoffe: Brech- und Grubensande der Körnung 0 - 3 mm
  • Zusätze: Wasserrückhaltemittel, Luftporenbildner, Haftvermittler
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Verarbeitungshinweise

  • Gebäude Wand aussen/innen
  • Bei einer Temperatur zwischen + 5 °C und + 30 °C anwenden
  • Ca. 5,0 Liter Wasser zugeben
  • Mit der Kelle verarbeiten
  • Mit der Putzmaschine verarbeiten
  • Vor Sonne und Regen schützen
  • Witterungsgeschützt 6 Monate lagerfähig
  • Das technische Merkblatt ist zu beachten
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Anwendungsbeispiele

Umbau/Sanierung Wohnhaus Paganini, Chur

Das Mehrfamilienhaus mit 4 Wohneinheiten wurde innen und aussen vollständig renoviert. Für die energetische Fassadensanierung ist Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz mit einer Dämmstärke von 4-5 cm zum Einsatz gekommen. Der Charakter der Fassaden mit den markanten Fenstergewänden ist dadurch erhalten geblieben.

Pfarrhelferhaus Bremgarten

Das spätgotische Gebäude diente vermutlich der 1460 gegründeten Bullingerpfründe als Kaplanei und wurde nach der Rekatholisierung 1531 zur Helferei. Die rund 500 Jahre alte Liegenschaft, welche mittlerweile unter Denkmalschutz steht, wurde im Laufe der Nutzungszeit immer wieder renoviert, letztmals vor 60 Jahren vollumfänglich und 1990 mit einer sanften Innen- und Aussenrenovation.

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